Liste aller Bahnhöfe der Münchner U-Bahn

alle Bahnhöfe | U1 | U2 | U3 | U4 | U5 | U6

U3

Aidenbachstraße

1989

Der U-Bahnhof Aidenbachstraße der Linie U3 trägt seinen Namen nach dem nieder­bayrischen Ort "Aidenbach". » mehr

U-Bahnhof Aidenbachstraße
U6

Alte Heide

1971

Der von Paolo Nestler gestaltete U-Bahnhof Alte Heide wurde 1971 eröffnet und liegt unter der Ungererstraße, direkt am Nordfriedhof. » mehr

U-Bahnhof Alte Heide
U2

Am Hart

1993

Der U-Bahnhof Am Hart der Linie U2 liegt parallel zur Knorrstraße genau vor dem Forschungs- und Technologie­zentrum von BMW. » mehr

U-Bahnhof Am Hart
U5

Am Knie (geplant)

2028

Der Bahnhof Am Knie ist ein im Rahmen der Verlängerung der U5 geplanter U-Bahnhof. Er soll unter dem Straßenzug "Am Knie" errichtet werden. » mehr

Lageplan des geplanten U-Bahnhofs Am Knie
U4

Arabellapark

1988

Der östlichen Endbahnhof der Linie U4 am Arabellapark wurde von der Architektin Ingeborg Bielinski geplant und gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Arabellapark mit wartendem A-Wagen
U3

Basler Straße

1991

Im U-Bahnhof Basler Straße der U3 hat sich in Form eines roten Teufels der Karikaturist Ernst Hürlimann verewigt, der damit an die Basler Fasnacht erinnert. » mehr

Einfahrender A-Wagen im U-Bahnhof Basler Straße
U4

Böhmerwaldplatz

1988

Der U-Bahnhof Böhmerwaldplatz der Linie U4 liegt unter dem Mittleren Ring und wurde bereits beim Bau auf einen später kreuzenden Straßentunnel vorbereitet. » mehr

U-Bahnhof Böhmerwaldplatz
U3

Bonner Platz

1972

Der U-Bahnhof Bonner Platz ist wie die anderen Bahnhöfe der Olympialinie U3 in damals beliebter Sichtbetonoptik ausgeführt. » mehr

U-Bahnhof Bonner Platz
U3

Brudermühlstraße

1989

Der U-Bahnhof Brudermühlstraße der Linie U3 wurde zusammen mit dem Bruder­mühl­tunnel des Mittleren Rings gebaut, unter dem er liegt. » mehr

U-Bahnhof Brudermühlstraße
U1

Candidplatz

1997

Der U-Bahnhof Candidplatz der Linie U1 liegt unter der Pilgersheimer Straße an der Candidbrücke in einen dicht besiedelten Teil Untergiesings. » mehr

U-Bahnhof Candidplatz
U4

Cosimapark (geplant)

2040

Der geplante U-Bahnhof Cosimapark der Linie U4 soll unter der Englschalkinger Straße in Bogenhausen errichtet werden. » mehr

Geplante Erweiterung der U4 im Nordosten Münchens
U6

Dietlindenstraße

1971

Der U-Bahnhof Dietlindenstraße der U6 wurde wie die meisten Bahnhöfe der 1971 eröffneten ersten U-Bahnstrecke von Paolo Nestler gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Dietlindenstraße
U2

Dülferstraße

1993

Der U-Bahnhof Dülferstraße liegt im Hasenbergl und war von 1993-96 der nördliche U2-Endbahnhof. Seine bunte Gestaltung stammt von Ricarda Dietz. » mehr

U-Bahnhof Dülferstraße

Elisabethplatz (geplant)

2040

Der U-Bahnhof Elisabethplatz ist ein im Rahmen der Entlastungs­spange U9 geplanter Bahnhof in Schwabing am Kreuzungspunkt mit den Tramlinien 27 und 28. » mehr

Lageplan Elisabethplatz aus der vertieften Machbarkeitsplanung U9
U4

Englschalking (geplant)

2040

Der geplante U-Bahnhof Englschalking soll den gleichnamigen S-Bahnhof der Flughafenlinie S8 ans U-Bahnnetz anschließen. » mehr

Geplante Erweiterung der U4 im Nordosten Münchens

Esperantoplatz (geplant)

2040

Der Bahnhof Esperantoplatz ist ein im Rahmen der Entlastungs­spange U9 geplanter Bahnhof am östlichen Rand der Theresienwiese. » mehr

Lageplan Esperantoplatz aus der vertieften Machbarkeitsplanung U9
U2

Feldmoching

1996

Der U-Bahnhof Feldmoching ist der nördliche Endpunkt der Linie U2 und liegt im gleichnamigen Stadtteil, der seit 1938 zu München gehört. » mehr

U-Bahnhof Feldmoching Gleis 2 mit endendem Zug vom Typ A auf Gleis 1
U3

Forstenrieder Allee

1989

Der U-Bahnhof Forstenrieder Allee war von 1989 bis 1991 Endbahnhof der U3 und liegt unter der Züricher Straße an deren Kreuzung mit der Forstenrieder Allee. » mehr

U-Bahnhof Forstenrieder Allee
U2

Frankfurter Ring

1993

Der U-Bahnhof Frankfurter Ring der U2 wird von einer vogel­flügel­ähnlich angeordneten Dach­konstruktion aus gewelltem Aluminium überspannt. » mehr

U-Bahnhof Frankfurter Ring
U1 U2 U7 U8

Fraunhoferstraße

1980

Der in der Isarvorstadt liegende U-Bahnhof Fraunhoferstraße der Linien U1, U2, U7 und U8 trägt seinen Namen nach dem Physiker Joseph von Fraunhofer. » mehr

U-Bahnhof Fraunhoferstraße mit einfahrenden A-Wagen
U6

Freimann

1971

Der U-Bahnhof Freimann liegt im gleichnamigen nördlichen Münchner Stadtteil ebenerdiger direkt neben der Bundesautobahn 9 München-Nürnberg. » mehr

U-Bahnhof Freimann mit ausrückender U3
U5

Friedenheimer Straße

1988

Der U-Bahnhof Friedenheimer Straße der Linie U5 im Stadtteil Laim ist nach dem früheren Gutshof Friedenheim benannt, der einst in Laim lag. » mehr

U-Bahnhof Friedenheimer Straße
U6

Fröttmaning

1994

Der U-Bahnhof Fröttmaning der U6 hat bereits einen kompletten Abriss und Neuaufbau hinter sich, da er für den Stadionbetrieb fit gemacht werden musste. » mehr

U-Bahnhof Fröttmaning mit Teilen des Betriebshof Nord
U3

Fürstenried West

1991

Der U-Bahnhof Fürstenried West ist der südliche Endpunkt der U3 und liegt etwa 10 Meter tief unter der Neurieder Straße. » mehr

U-Bahnhof Fürstenried West
U6

Garching

2006

Der U-Bahnhof Garching der Linie U6 liegt im Herzen der gleichnamigen Nachbarstadt Münchens direkt unter dem Maibaumplatz. » mehr

U-Bahnhof Garching Gleis 1
U6

Garching-Forschungszentrum

2006

Der U-Bahnhof am Garchinger Forschungszentrum bildet die Endstation der Linie U6 und ist einer von drei Bahnhöfen auf Garchinger Stadtgebiet. » mehr

Garching-Forschungszentrum
U6

Garching-Hochbrück

1995

Der erste außerhalb Münchens liegende U-Bahnhof Garching-Hochbrück der U6 liegt oberirdisch am Ortsrand des Garchinger Stadtteils Hochbrück. » mehr

U-Bahnhof Garching-Hochbrück
U1 U7

Georg-Brauchle-Ring

2003

Der U-Bahnhof Georg-Brauchle-Ring der U1 und U7 liegt zwischen Moosach und Milbertshofen und zählt zu den farbenfrohesten der Stadt. » mehr

U-Bahnhof Georg-Brauchle-Ring
U1 U7

Gern

1998

Der U-Bahnhof Gern der Linien U1 und U7 liegt unter der Waisenhausstraße im Villenviertel Gern und enthält Darstellungen der Stadtteilgeschichte. » mehr

Einfahrender A-Wagen im U-Bahnhof Gern
U2 U7 U8

Giesing (Bahnhof)

1980

Der U-Bahnhof Giesing im gleichnamigen Stadtteil ist ein Umsteigebahnhof zu den S-Bahn-Linien in Richtung Kreuzstraße und Deisenhofen. » mehr

U-Bahnhof Giesing (Bahnhof)
U3 U6

Giselastraße

1971

Der unter der Schwabinger Leopoldstraße liegende U-Bahnhof Giselastraße der U3 und U6 trägt seinen Namen nach Erzherzogin Gisela von Österreich. » mehr

U-Bahnhof Giselastraße
U3 U6

Goetheplatz

1971

Der U-Bahnhof Goetheplatz der Linien U3 und U6 liegt in Nord-Süd-Lage unter der Lindwurm­straße und wurde bereits in den Jahren 1938-41 im Rohbau fertiggestellt. » mehr

U-Bahnhof Goetheplatz
U6

Großhadern

1993

Der U-Bahnhof Großhadern der U6 erschließt das Zentrum des alten Dorfes Großhadern, einer bürgerliche Wohngegend im Südwesten Münchens. » mehr

U-Bahnhof Großhadern
U6

Haderner Stern

1993

Der U-Bahnhof Haderner Stern der Linie U6 liegt inmitten dichter Wohnbebauung im südwestlichen Stadtteil Kleinhadern unter der Guardinistraße. » mehr

U-Bahnhof Haderner Stern
U6

Harras

1975

Der U-Bahnhof Harras der U6 ist benannt nach dem Café "Harras", das um 1880 an dieser Stelle lag und dessen Eigentümer Robert Harras hieß. » mehr

U-Bahnhof Harras
U2

Harthof

1993

Der U-Bahnhof Harthof der Linie U2 liegt unter einer Grünanlage im gleichnamigen Stadtteil. Von Norden her ist er direkt über eine Geländemulde zu erreichen. » mehr

U-Bahnhof Harthof
U2

Hasenbergl

1996

Der 1996 eröffnete U-Bahnhof Hasenbergl der Linie U2 im gleichnamigen Stadtteil des Münchner Nordens liegt unter der Dülferstraße. » mehr

Östlicher Zugang zum U-Bahnhof Hasenbergl
U1 U2 U7 U8

Hauptbahnhof

1980

Der viergleisige U-Bahnhof der Linien U1, U2, U7 und U8 am Hauptbahnhof zählt zu den wichtigsten und am stärksten frequentierten Bahnhöfen in München. » mehr

U-Bahnhof Hauptbahnhof
U4 U5

Hauptbahnhof

1984

Der U-Bahnhof Hauptbahnhof der Linien U4 und U5 liegt unter der Bayerstraße, eine Ebene über seinem Pendant der U1, U2, U7 und U8. » mehr

U-Bahnhof Hauptbahnhof

Hauptbahnhof (geplant)

2040

Der U-Bahnhof Hauptbahnhof ist ein im Rahmen der Entlastungs­spange U9 geplanter viergleisiger Bahnhof unter dem Haupt­bahnhof. » mehr

Lageplan Hauptbahnhof (U9) aus der vertieften Machbarkeitsplanung U9
U4 U5

Heimeranplatz

1984

Der Bahnhof Heimeranplatz ist ein Umsteigepunkt zur S-Bahn im Stadtteil Westend. Er trägt seinen Namen nach Heimeran von Straubing. » mehr

U-Bahnhof Heimeranplatz
U2 U8

Hohenzollernplatz

1980

Der U-Bahnhof Hohenzollernplatz der Linie U2 liegt im westlichen Teil Schwabings und erschließt ein dicht bebautes Gebiet. » mehr

U-Bahnhof Hohenzollernplatz
U6

Holzapfelkreuth

1983

Der U-Bahnhof Holzapfelkreuth der U6 liegt im Kreuzungsbereich der Fürstenrieder Straße mit der Guardinistraße / Ehrwalder Straße in West-Ost-Richtung. » mehr

U-Bahnhof Holzapfelkreuth

Impler-/Poccistraße (geplant)

2040

Der U-Bahnhof Impler-/Poccistraße ist ein im Rahmen der Entlastungs­spange U9 geplanter Bahnhof, der die bisherigen Bahnhöfe Implerstraße und Poccistraße ersetzen soll. » mehr

Lageplan Impler-/Poccistraße aus der vertieften Machbarkeitsplanung U9
U3 U6

Implerstraße

1975

Der dreigleisigen U-Bahnhof Implerstraße der U3 und U6 im Stadtteil Sendling ist wie die gleichnamige Straße nach einer Patrizierfamilie benannt. » mehr

U-Bahnhof Implerstraße
U2 U5 U7 U8

Innsbrucker Ring

1980

Der zwischen Ramersdorf und Berg am Laim gelegene U-Bahnhof Innsbrucker Ring ist als Treffpunkt von U2 und U5 ein wichtiger Knotenpunkt im Münchner Osten. » mehr

U-Bahnhof Innsbrucker Ring
U2

Josephsburg

1999

Der U-Bahnhof Josephsburg der Linie U2 trägt ebenso wie der zu Berg am Laim gehörende Stadtteil seinen Namen nach Schloss Josephsburg. » mehr

U-Bahnhof Josephsburg
U2 U8

Josephsplatz

1980

Der U-Bahnhof Josephsplatz liegt in der Maxvorstadt und ist mit lediglich 513m Abstand zum Bahnhof Theresienstraße sehr nah am nächsten Bahnhof. » mehr

U-Bahnhof Josephsplatz
U2 U7 U8

Karl-Preis-Platz

1980

Der U-Bahnhof Karl-Preis-Platz liegt in Ramersdorf unter der Claudius-Keller-Straße. Der Namensgeber Karl Preis war ein Münchner Stadtrat. » mehr

U-Bahnhof Karl-Preis-Platz
U4 U5

Karlsplatz (Stachus)

1984

Der U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus) der Linien U4 und U5 wurde 1984 eröffnet und liegt in etwa 25 Metern Tiefe unter der Oberfläche. » mehr

U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus)
U6

Kieferngarten

1971

Der U-Bahnhof Kieferngarten der U6 liegt Stadtteil Freimann. Seinen Namen trägt er nach dem ursprünglich durch Kiefern geprägten Bewuchs des Gebietes. » mehr

U-Bahnhof Kieferngarten von Norden gesehen
U6

Klinikum Großhadern

1993

Der U-Bahnhof Klinikum Großhadern liegt am südlichen Ende der U6 und wurde wie die meisten Innenstadtbahnhöfe vom Architekten Paolo Nestler gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Klinikum Großhadern
U1 U2 U7 U8

Kolumbusplatz

1980

Der U-Bahnhof Kolumbusplatz im Stadtteil Au liegt unter der Kolumbusstraße in Nord-Süd-Richtung, im Süden fast am Eisenbahn-Südring der DB. » mehr

U-Bahnhof Kolumbusplatz
U2 U8

Königsplatz

1980

Der U-Bahnhof Königsplatz erschließt die südlichen Teile der Technischen Universität, das nördliche Bahnhofsviertel und das Kunstareal München. » mehr

U-Bahnhof Königsplatz
U2

Kreillerstraße

1999

Der U-Bahnhof Kreillerstraße der Linie U2 liegt in Berg am Laim und trägt seinen Namen nach einer Haidhausener Brauerei- und Grund­besitzer­familie. » mehr

U-Bahnhof Kreillerstraße
U5

Laimer Platz

1988

Der U-Bahnhof Laimer Platz ist der westliche Endpunkt der U-Bahnlinie U5. Eine Verlängerung Richtung Pasing wird in den kommenden Jahren gebaut. » mehr

U-Bahnhof Laimer Platz
U4 U5

Lehel

1988

Der U-Bahnhof Lehel der U4 und U5 liegt nahe der Isar tief unter der Oberfläche mit Aufgängen zum St.-Anna-Platz sowie zum Thierschplatz. » mehr

U-Bahnhof Lehel
U3

Machtlfinger Straße

1989

Der U-Bahnhof Machtlfinger Straße im Stadtteil Obersendling enthält Farbtafeln vom Münchner Architekten und Künstler Rupprecht Geiger. » mehr

U-Bahnhof Machtlfinger Straße
U1 U7

Maillingerstraße

1983

Der U-Bahnhof Maillingerstraße an der Grenze der Maxvorstadt zu Neuhausen wurde nach dem Infanterie­general Joseph Maximilian Fridolin von Maillinger benannt. » mehr

U-Bahnhof Maillingerstraße
U1

Mangfallplatz

1997

Der U-Bahnhof Mangfallplatz ist die südliche Endstation der Linie U1 und liegt im Stadtteil Harlaching unter der Naupliastraße. » mehr

Wartender C-Zug im U-Bahnhof Mangfallplatz
U3 U6

Marienplatz

1971

Der von Alexander von Branca entworfene U-Bahnhof Marienplatz der U3 und U6 ist der meisten genutzte U-Bahnhof im Netz der Münchner U-Bahn. » mehr

Marienplatz vor dem Achtelfinale Deutschland-Schweden
U6

Martinsried (geplant)

2026

Der U-Bahnhof Martinsried ist ein geplanter U-Bahnhof der Linie U6 auf dem Gemeindegebiet von Planegg, südwestlich von München. » mehr

Rendering des geplanten U-Bahnhofs Martinsried
U4 U5

Max-Weber-Platz

1988

Der dreigleisigen U-Bahnhof Max-Weber-Platz am Bayer­ischen Landtag ist der Ver­zweigungs­punkt der Linien U4 und U5 im Münchner Osten. » mehr

Max-Weber-Platz
U2

Messestadt Ost

1999

Der U-Bahnhof Messestadt Ost ist der östliche Endbahnhof der U2. Er erschließt die östlichen Messehallen sowie Teile des Neubaugebietes der Messestadt. » mehr

U-Bahnhof Messestadt Ost
U2

Messestadt West

1999

Der U-Bahnhof Messestadt West der Linie U2 erschließt den westlichen Teil des Messegeländes sowie die Wohn- und Geschäftsbebauung der Messestadt Riem. » mehr

U-Bahnhof Messestadt West
U5 U7 U8

Michaelibad

1980

Der U-Bahnhof Michaelibad liegt am Rande des Ostparks und erschloss über Busse bis zur Eröffnung der U2 zur Messe große Teile des Münchner Osten. » mehr

U-Bahnhof Michaelibad
U2

Milbertshofen

1993

Der U-Bahnhof Milbertshofen der U2 liegt zwischen Schopenhauer- und Keferloher­straße unter der in Nord-Süd-Richtung laufenden Knorrstraße. » mehr

U-Bahnhof Milbertshofen
U3

Moosach

2010

Der Endbahnhof Moosach der U3 verbindet das U-Bahn-Netz an dieser Stelle mit der Flughafen-S-Bahn S1 sowie dem Regionalverkehr. » mehr

U-Bahnhof Moosach
U3

Moosacher St.-Martins-Platz

2010

Der U-Bahnhof Moosacher St.-Martins-Platz der U3 unter der Pelkovenstraße ist mit 76.160 Fotos des Künstlers Masayuki Akiyoshi geschmückt. » mehr

U-Bahnhof Moosacher St.-Martins-Platz
U2

Moosfeld

1999

Der U-Bahnhof "Moosfeld" der Linie U2 verdankt seinem Namen dem moorigen Flurstück, welches die Strecke hier unterquert. » mehr

U-Bahnhof Moosfeld
U3 U6

Münchner Freiheit

1971

Der U-Bahnhof Münchner Freiheit der Linien U3 und U6 liegt im Herzen von Schwabing unter der Leopoldstraße auf Höhe der Feilitzsch­straße. » mehr

U-Bahnhof Münchner Freiheit nach der Neugestaltung
U5

Neuperlach Süd

1980

Der U-Bahnhof Neuperlach Süd ist der einzige oberirdische Bahnhof der Linie U5 und des restlichen Streckennetzes mit Ausnahme der nördlichen U6. » mehr

Neuperlach Süd
U5 U7 U8

Neuperlach Zentrum

1980

Der U-Bahnhof Neuperlach Zentrum der Linien U5, U7 und U8 liegt unter der Thomas-Dehler-Straße im in den 1960er Jahren konzipierten Neuperlach. » mehr

U-Bahnhof Neuperlach Zentrum
U6

Nordfriedhof

1971

Der U-Bahnhof Nordfriedhof der U6 liegt in Nord-Süd-Richtung unter der Ungererstraße und hat als einer von wenigen Bahnhöfen Seitenbahnsteige. » mehr

U-Bahnhof Nordfriedhof
U3

Obersendling

1989

Der U-Bahnhof Obersendling der U3 ist in der Form des "veredelten Rohbaus" gestaltet, die Bohrpfahlwände wurden fast genauso belassen, wie sie beim Bau entstanden sind. » mehr

U-Bahnhof Obersendling
U3

Oberwiesenfeld

2007

Der im Jahr 2007 eröffnete U-Bahnhof Oberwiesenfeld der Linie U3 erschließt Teile Milbertshofens sowie den nördlichen Olympiapark. » mehr

U-Bahnhof Oberwiesenfeld
U4 U5

Odeonsplatz

1986

Der unter der Brienner Straße gelegene U-Bahnhof Odeonsplatz der Linien U4 und U5 ist nach dem Odeon benannt, einem Konzertbau nach Plänen Leo von Klenzes. » mehr

A-Wagen im U-Bahnhof Odeonsplatz
U3 U6

Odeonsplatz

1971

Der unter der Ludwigstraße gelegene U-Bahnhof Odeonsplatz der U3 und U6 ist nach dem Odeon benannt, einem Konzertbau nach Plänen Leo von Klenzes. » mehr

U-Bahnhof Odeonsplatz
U1 U7

Olympia-Einkaufszentrum

2004

Der U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum ist Endbahnhof der und U1 wurde von Betz Architekten in Zusammenarbeit mit dem städtischen Baureferat geplant. » mehr

U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum
U3

Olympia-Einkaufszentrum

2007

Am U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum in Moosach trifft die U3 auf die U1. Der Bahnhof der U3 liegt unterhalb des gleichnamigen Bahnhofs der U1. » mehr

U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum (U3)
U3 U8

Olympiazentrum

1972

Der U-Bahnhof Olympiazentrum der Linien U3 und U8 wurde 1972 für die Olympischen Sommerspiele eröffnet und für hohes Fahrgastaufkommen viergleisig geplant. » mehr

U-Bahnhof Olympiazentrum, Gleis 1/3
U5

Ostbahnhof

1988

Die U-Bahnstation der Linie U5 am Ostbahnhof ist ein wichtiger Ver­knüpfungs­punkt zwischen den einzelnen Verkehrs­mitteln des MVV. » mehr

U-Bahnhof Ostbahnhof mit TFT-Anzeigern
U6

Partnachplatz

1983

Der U-Bahnhof Partnachplatz der U6 liegt im Stadtteil Untersendling und ist nach der Partnach benannt, einem rechten Nebenfluss der Loisach. » mehr

U-Bahnhof Partnachplatz
U5

Pasing (geplant)

2028

Der Bahnhof Pasing ist ein geplanter U-Bahnhof unter dem gleichnamigen DB-Bahnhof. Er soll bei seiner Fertigstellung der westliche Endbahnhof der U5 sein. » mehr

Lageplan des geplanten U-Bahnhofs Pasing
U3 U8

Petuelring

1972

Der U-Bahnhof Petuelring der Linie U3 trägt seinen Namen nach dem Ehepaar Petuel, die eine Million D-Mark für alte Münchner spendeten. » mehr

Wandrelief im U-Bahnhof Petuelring

Pinakotheken (geplant)

2040

Der U-Bahnhof Pinakotheken ist ein im Rahmen der Entlastungs­spange U9 geplanter Bahnhof in der Arcisstraße, direkt vor der Technischen Universität. » mehr

Lageplan Pinakotheken aus der vertieften Machbarkeitsplanung U9
U3 U6

Poccistraße

1978

Der in der Ludwigvorstadt gelegene U-Bahnhof Poccistraße der Linien U3 und U6 liegt nahe dem Eisenbahn-Südring unter der Lindwurmstraße. » mehr

U-Bahnhof Poccistraße
U4

Prinzregentenplatz

1988

Der Bogenhausener U-Bahnhof Prinzregentenplatz der U4 ist wie der namensgebende Platz nach Prinzregent Luitpold von Bayern benannt. » mehr

U-Bahnhof Prinzregentenplatz
U5 U7 U8

Quiddestraße

1980

Der U-Bahnhof Quiddestraße liegt im nördlichen Teil Neuperlachs. Er liegt parallel neben der Albert-Schweitzer-Straße in Nord-Süd-Richtung. » mehr

U-Bahnhof Quiddestraße
U4

Richard-Strauss-Straße

1988

Der in Bogenhausen liegende U-Bahnhof Richard-Strauss-Straße der Linie U4 ist nach dem gleichnamigen Komponisten benannt. » mehr

U-Bahnhof Richard-Strauss-Straße
U1 U7

Rotkreuzplatz

1983

Der U-Bahnhof Rotkreuzplatz der Linien U1 und U7 im Stadtteil Neuhausen ist gekennzeichnet durch eine breite und säulenlose Bahnsteighalle. » mehr

U-Bahnhof Rotkreuzplatz
U2 U3 U8

Scheidplatz

1972

Der viergleisige Kreuzungs­bahnhof Scheidplatz der Linien U2, U3 und U8 im Stadtteil Schwabing-West ist nach dem Arzt Karl Friedrich Scheid benannt. » mehr

U-Bahnhof Scheidplatz, Gleis 2/4
U4 U5

Schwanthalerhöhe

1984

Der U-Bahnhof Schwanthalerhöhe der Linien U4 und U5 trug bis zum Umzug der Messe München nach Riem 1998 den Namen "Messegelände". » mehr

U-Bahnhof Schwanthalerhöhe
U1 U2 U7 U8

Sendlinger Tor

1980

Der U-Bahnhof Sendlinger Tor der Linien U1, U2, U7 und U8 liegt in der untersten Ebene des Turmbahnhofs und wird seit dem Jahr 2017 erweitert. » mehr

U-Bahnhof Sendlinger Tor
U3 U6

Sendlinger Tor

1971

Der U-Bahnhof Sendlinger Tor der Linien U3 und U6 wurde wie die meisten 1971 eröffneten Bahnhöfe vom Architekten Paolo Nestler gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Sendlinger Tor vor dem Umbau
U2 U7 U8

Silberhornstraße

1980

Der im Stadtteil Giesing liegende U-Bahnhof Silberhornstraße ist einer der frühen komplett säulenlosen U-Bahnhöfe Münchens. » mehr

U-Bahnhof Silberhornstraße
U1

St.-Quirin-Platz

1997

Der U-Bahnhof St.-Quirin-Platz der Linie U1 ist archi­tektonisch einzigartig und un­gewöhnlich. Er ist mit einem großen "Auge" hin zur Grünanlage "Am Hohen Weg" geöffnet. » mehr

U-Bahnhof St.-Quirin-Platz
U1 U7

Stiglmaierplatz

1983

Der U-Bahnhof Stiglmaierplatz der Linie U1 ist wie der namensgebende Platz nach dem Erzgießer und Medailleur Johann Baptist Stiglmaier benannt. » mehr

U-Bahnhof Stiglmaierplatz mit einfahrendem A-Wagen
U6

Studentenstadt

1971

Der U-Bahnhof Studentenstadt liegt im Stadtteil Freimann und ist nach einer der größten Studentenwohnanlagen Deutschlands mit rund 2500 Wohneinheiten benannt. » mehr

U-Bahnhof Studentenstadt
U3

Thalkirchen

1989

Der U-Bahnhof Thalkirchen der U3 liegt nur wenig vom Tierpark entfernt und erinnert daran schon in seiner Gestaltung mit zahlreichen Tiermotiven. » mehr

U-Bahnhof Thalkirchen
U5

Therese-Giehse-Allee

1980

Der U-Bahnhof Therese-Giehse-Allee befindet sich kurz vor der U5-Endstation Neuperlach Süd und ist benannt nach der Schauspielerin Therese Giehse. » mehr

U-Bahnhof Therese-Giehse-Allee
U2 U8

Theresienstraße

1980

Der U-Bahnhof Theresienstraße liegt in der dicht bebauten Max­vorstadt mit lediglich 513m Abstand sehr nah am nördlich angrenzenden Bahnhof Josephsplatz. » mehr

U-Bahnhof Theresienstraße
U4 U5

Theresienwiese

1984

Der U-Bahnhof Theresienwiese der Linien U4 und U5 trägt den Namen nach dem Ort, an dem alljährlich das Münchner Oktoberfest stattfindet. » mehr

Gleis 1 im U-Bahnhof Theresienwiese
U2

Trudering

1999

Der 1999 eröffnete U-Bahnhof Trudering der Linie U2 ist mit etwa 24 Meter Bahnsteigs­tiefe einer der tiefsten Münchner U-Bahnhöfe. » mehr

Bahnsteigpanorama U-Bahnhof Trudering Gleis 1
U3 U6

Universität

1971

Der U-Bahnhof Universität liegt in Nord-Süd-Richtung unter der Ludwigstraße, die hier von Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. » mehr

U-Bahnhof Universität
U2 U7 U8

Untersbergstraße

1980

Der U-Bahnhof Untersbergstraße der Linie U2, U7 und U8 liegt im südwestlichen Stadtteil Giesing unter der Deisenhofener Straße. » mehr

U-Bahnhof Untersbergstraße
U4 U5

Westendstraße

1984

Der U-Bahnhof Westendstraße der Linien U4 und U5 liegt an der Grenze der Stadtteile Laim und Sendling-Westpark unter der Zschokkestraße. » mehr

U-Bahnhof Westendstraße
U1 U7

Westfriedhof

1998

Der U-Bahnhof Westfriedhof liegt an der Grenze zwischen Neuhausen-Nymphenburg und Moosach. Er war 1998-2003 nördlicher Endbahnhof der Linie U1. » mehr

U-Bahnhof Westfriedhof
U6

Westpark

1983

Der U-Bahnhof Westpark der U6 liegt unter der Ehrwalder Straße. Wie der namensgebende Westpark wurde er zur Internationalen Gartenbauaustellung 1983 eröffnet. » mehr

U-Bahnhof Westpark
U1

Wettersteinplatz

1997

Der U-Bahnhof Wettersteinplatz der U1 liegt in Untergiesing. Mit 18,5m unter der Oberfläche liegt er vergleichsweise tief unter der Oberfläche. » mehr

U-Bahnhof Wettersteinplatz
U5

Willibaldstraße (geplant)

2028

Der U-Bahnhof Willibaldstraße ist ein im Rahmen der Verlängerung der U5 geplanter U-Bahnhof an der Kreuzung Gotthard­straße / Willibaldstraße. » mehr

Lageplan des geplanten U-Bahnhofs Willibaldstraße