Verstärkerlinie U7 Olympia-Einkaufszentrum – Neuperlach-Zentrum

U7 Die heutige Verstärkerlinie U7 verbindet seit 11. Dezember 2011 Streckenabschnitte der U1, U2 und U5 und verkehrt zwischen Olympia-Einkaufszentrum, Westfriedhof und Neuperlach Zentrum über Sendlinger Tor und Innsbrucker Ring. Den Nordabschnitt Olympia-EinkaufszentrumWestfriedhof befährt die U7 erst seit der Streckensanierung der nördlichen U3 im Herbst/Winter 2016/2017 planmäßig, ab Frühjahr 2017 zusätzlich auch bereits am frühen Nachmittag ab 12:30 Uhr.

Zugzielanzeiger mit U7 Vollzug Bild: MVG/SMW Dabei ersetzt sie die bisherigen Verstärkerfahrten der U1 zwischen Westfriedhof und Sendlinger Tor. Im weiteren Abschnitt bis Neuperlach Zentrum sind die Fahrten zusätzlich zum bisherigen Fahrplanangebot und verdichten den Takt insbesondere im Giesinger Abschnitt der U2.

Kurzzugmarkierung am Gleis Kurzzugmarkierung
am Gleis
Da die Linie hauptsächlich die Spitzen im Schülerverkehr abfangen soll, verkehrt sie nur zwischen etwa 7 und 9 Uhr sowie 15 und 19 Uhr. Während der Schulferien verkehrt die Linie U7 nicht.

Da die U7 nur mit 4-Wagen-Zügen verkehrt, werden diese in der Zugvorschauansicht der dynamischen Abfahrtmonitore entsprechend angezeigt. An den Bahnsteigen wurden hierfür die Markierungen für "Kurzzüge" erneuert, seither wird diese Bezeichnung nicht nur für 2-Wagen-Züge sondern auch für 4-Wagen-Züge verwendet.

Eine Linie U7 gab es schon einmal: zwischen 1999 und 2006 verkehrte sie zwischen Rotkreuzplatz und Kolumbusplatz bzw. bei Großmessen bis Messestadt Ost. Die neue Linie wird allerdings eine eigene Linienfarbe in Hellgrün haben.
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Bahnhöfe der U7

U1 U7

Olympia-Einkaufszentrum

2004

Der U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum ist Endbahnhof der und U1 wurde von Betz Architekten in Zusammenarbeit mit dem städtischen Baureferat geplant. » mehr

U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum
U1 U7

Georg-Brauchle-Ring

2003

Der U-Bahnhof Georg-Brauchle-Ring der U1 und U7 liegt zwischen Moosach und Milbertshofen und zählt zu den farbenfrohesten der Stadt. » mehr

U-Bahnhof Georg-Brauchle-Ring
U1 U7

Westfriedhof

1998

Der U-Bahnhof Westfriedhof liegt an der Grenze zwischen Neuhausen-Nymphenburg und Moosach. Er war 1998-2003 nördlicher Endbahnhof der Linie U1. » mehr

U-Bahnhof Westfriedhof
U1 U7

Gern

1998

Der U-Bahnhof Gern der U1 und U7 liegt unter der Waisenhausstraße im Villenviertel Gern und enthält Darstellungen der Stadtteilgeschichte. » mehr

Einfahrender A-Wagen im U-Bahnhof Gern
U1 U7

Maillingerstraße

1983

Der U-Bahnhof Maillingerstraße an der Grenze der Maxvorstadt zu Neuhausen wurde nach dem Infanterie­general Joseph Maximilian Fridolin von Maillinger benannt. » mehr

U-Bahnhof Maillingerstraße
U1 U7

Stiglmaierplatz

1983

Der U-Bahnhof Stiglmaierplatz der Linie U1 ist wie der namensgebende Platz nach dem Erzgießer und Medailleur Johann Baptist Stiglmaier benannt. » mehr

U-Bahnhof Stiglmaierplatz mit einfahrendem A-Wagen
U1 U2 U7 U8

Hauptbahnhof

1980

Der viergleisige U-Bahnhof der Linien U1, U2, U7 und U8 am Hauptbahnhof zählt zu den wichtigsten und am stärksten frequentierten Bahnhöfen in München. » mehr

U-Bahnhof Hauptbahnhof
U1 U2 U7 U8

Sendlinger Tor

1980

Der U-Bahnhof Sendlinger Tor der Linien U1, U2, U7 und U8 liegt in der untersten Ebene des Turmbahnhofs und wird seit dem Jahr 2017 erweitert. » mehr

U-Bahnhof Sendlinger Tor
U1 U2 U7 U8

Fraunhoferstraße

1980

Der in der Isarvorstadt liegende U-Bahnhof Fraunhoferstraße der Linien U1, U2, U7 und U8 trägt seinen Namen nach dem Physiker Joseph von Fraunhofer. » mehr

U-Bahnhof Fraunhoferstraße mit einfahrenden A-Wagen
U1 U2 U7 U8

Kolumbusplatz

1980

Der U-Bahnhof Kolumbusplatz im Stadtteil Au liegt unter der Kolumbusstraße in Nord-Süd-Richtung, im Süden fast am Eisenbahn-Südring der DB. » mehr

U-Bahnhof Kolumbusplatz
U2 U7 U8

Silberhornstraße

1980

Der im Stadtteil Giesing liegende U-Bahnhof Silberhornstraße ist einer der frühen komplett säulenlosen U-Bahnhöfe Münchens. » mehr

U-Bahnhof Silberhornstraße
U2 U7 U8

Untersbergstraße

1980

Der U-Bahnhof Untersbergstraße der Linie U2, U7 und U8 liegt im südwestlichen Stadtteil Giesing unter der Deisenhofener Straße. » mehr

U-Bahnhof Untersbergstraße
U2 U7 U8

Giesing (Bahnhof)

1980

Der U-Bahnhof Giesing im gleichnamigen Stadtteil ist ein Umsteigebahnhof zu den S-Bahn-Linien in Richtung Kreuzstraße und Deisenhofen. » mehr

U-Bahnhof Giesing (Bahnhof)
U2 U7 U8

Karl-Preis-Platz

1980

Der U-Bahnhof Karl-Preis-Platz liegt in Ramersdorf unter der Claudius-Keller-Straße. Der Namensgeber Karl Preis war ein Münchner Stadtrat. » mehr

U-Bahnhof Karl-Preis-Platz
U2 U5 U7 U8

Innsbrucker Ring

1980

Der zwischen Ramersdorf und Berg am Laim gelegene U-Bahnhof Innsbrucker Ring ist als Treffpunkt von U2 und U5 ein wichtiger Knotenpunkt im Münchner Osten. » mehr

U-Bahnhof Innsbrucker Ring
U5 U7 U8

Michaelibad

1980

Der U-Bahnhof Michaelibad liegt am Rande des Ostparks und erschloss über Busse bis zur Eröffnung der U2 zur Messe große Teile des Münchner Osten. » mehr

U-Bahnhof Michaelibad
U5 U7 U8

Quiddestraße

1980

Der U-Bahnhof Quiddestraße liegt im nördlichen Teil Neuperlachs. Er liegt parallel neben der Albert-Schweitzer-Straße in Nord-Süd-Richtung. » mehr

Nördlicher Zugang zum U-Bahnhof Quiddestraße
U5 U7 U8

Neuperlach Zentrum

1980

Der U-Bahnhof Neuperlach Zentrum der Linien U5, U7 und U8 liegt unter der Thomas-Dehler-Straße im in den 1960er Jahren konzipierten Neuperlach. » mehr

U-Bahnhof Neuperlach Zentrum