U-Bahnlinie U2 von Feldmoching zur Messestadt Ost

Die Linie U2 dürfte die Linie mit den wechsel­haftesten Linien­enden sein, auch änderte sie ihre Bezeichnung, da sie anfangs als Linie U8 bezeichnet wurde. Sie ist die einzige Linie (U2 und U8-Geschichte zusammen­genommen), die auf allen 3 Linienfamilien (U1/2, U3/6, U4/5) fährt beziehungs­weise gefahren ist.
Die U2 hat heute eine Betriebslänge von 24,377 km und 27 Bahnhöfe zwischen Feldmoching und Messestadt Ost.

Streckenbeschreibung

Feldmoching - Scheidplatz

Heute beginnt die U2 im Norden in unter dem S-Bahnhof Feldmoching, wo Anschluss zur S1 nach Freising/Flughafen besteht. Eine Verlängerung durch die derzeitige Abstell­­anlage hindurch ist möglich, aber in den nächsten Jahr­zehnten nicht zu erwarten. Der dortige U-Bahnhof ist mit Motiven aus der "Dorfidylle" und dem städtischen Leben Feldmochings versehen, viele glänzende Materialien wurden in diesem interessanten und abwechslungs­reichen verwendet. Im lange Jahre als sozialen Brennpunkt verschrieenen Hasenbergl wurde eine hohe, säulenlose Bahnhofs­halle mit einer als Licht­reflektor dienenden Raumplastik als gestaltendes Bahnhofs­element gebaut.

U2

Feldmoching

1996

Der U-Bahnhof Feldmoching ist der nördliche Endpunkt der Linie U2 und liegt im gleichnamigen Stadtteil, der seit 1938 zu München gehört. » mehr

U-Bahnhof Feldmoching Gleis 2 mit endendem Zug vom Typ A auf Gleis 1
U2

Hasenbergl

1996

Der 1996 eröffnete U-Bahnhof Hasenbergl der Linie U2 im gleichnamigen Stadtteil des Münchner Nordens liegt unter der Dülferstraße. » mehr

Östlicher Zugang zum U-Bahnhof Hasenbergl
U2

Dülferstraße

1993

Der U-Bahnhof Dülferstraße liegt im Hasenbergl und war von 1993-96 der nördliche Endpunkt der U2. Seine bunte Gestaltung stammt von Ricarda Dietz. » mehr

U-Bahnhof Dülferstraße

Weiter führt der Weg der U2 durch den von Ricarda Dietz farbenfroh gestalteten Bahnhof Dülferstraße, der die östlichen Teile des Hasenbergl sowie das Neubaugebiet auf der Panzerwiese verkehrs­technisch erschließt und der von 1993 bis 1996 Endstation der U2 war. Der Streckentunnel unter der Panzerwiese wurde weitgehend im offenen Einschnitt gebaut, da zur Bauzeit dort noch keine Bebauung bestand. Hier wurde auch eine zweigleisige Abstell­anlage für bis zu sechs Langzüge errichtet, außerhalb der Haupt­verkehrszeiten werden hier Teile der Verstärkerzüge abgestellt.

U2

Harthof

1993

Der U-Bahnhof Harthof der Linie U2 liegt unter einer Grünanlage im gleichnamigen Stadtteil. Von Norden her ist er direkt über eine Geländemulde zu erreichen. » mehr

U-Bahnhof Harthof
U2

Am Hart

1993

Der U-Bahnhof Am Hart der Linie U2 liegt parallel zur Knorrstraße genau vor dem Forschungs- und Technologie­zentrum von BMW. » mehr

U-Bahnhof Am Hart

Der folgende Bahnhof Harthof hat am nördlichen Ende eine weite Öffnung hin zu einer Geländesenke in einer Grünanlage. Am nächsten Bahnhof Am Hart liegt ein Busbahnhof mit Verbindungen in angrenzende Stadtviertel, zum Euro-Industriepark und ins nördliche Umland.

U2

Frankfurter Ring

1993

Der U-Bahnhof Frankfurter Ring der Linie U2 wird von einer vogel­flügel­ähnlich angeordneten Dach­konstruktion aus gewelltem Aluminium überspannt. » mehr

U-Bahnhof Frankfurter Ring
U2

Milbertshofen

1993

Der U-Bahnhof Milbertshofen der Linie U2 liegt zwischen Schopenhauer- und Keferloher­straße unter der in Nord-Süd-Richtung laufenden Knorrstraße. » mehr

U-Bahnhof Milbertshofen

Zwischen Am Hart und Frankfurter Ring in südlicher Fahrt­richtung wurde vom Künstler Boris Dolkhani und Freunden kurz vor Eröffnung der Strecke mit weißer und blauer Farbe ein Wellenmuster auf die Tunnelwand aufgebracht, das in München die einzige Kunst im Strecken­tunnel darstellt. Zwischen Frankfurter Ring und dem Bahnhof Milbertshofen befindet sich ein aus beiden Seiten erreichbares Kehrgleis. Milbertshofen ist der letzte der in den 1990ern errichteten Bahnhöfe auf dem Nordabschnitt der U2.

Scheidplatz - Hauptbahnhof

U2 U3 U8

Scheidplatz

1972

Der viergleisige Kreuzungs­bahnhof Scheidplatz der Linien U2, U3 und U8 im Stadtteil Schwabing-West ist nach dem Arzt Karl Friedrich Scheid benannt. » mehr

U-Bahnhof Scheidplatz, Gleis 2/4
U2 U8

Hohenzollernplatz

1980

Der U-Bahnhof Hohenzollernplatz der Linie U2 liegt im westlichen Teil Schwabings und erschließt ein dicht bebautes Gebiet. » mehr

U-Bahnhof Hohenzollernplatz

Die U2 trifft nun am viergleisigen Bahnhof Scheidplatz auf die U3, wo am selben Bahnsteig ein direkter Umstieg möglich ist, der Anschluss wird in der Regel abgewartet. Bis zur Eröffnung der Strecke bis Dülferstraße 1993 verkehrte die U2 ab Scheidplatz wie die U3 zum Olympiazentrum. Der Bahnhof Scheidplatz wurde bereits 1972 eröffnet, damals noch mit teilweise leeren Gleis­trögen für die U2 bzw. zuerst U8, die diese erst mit ihrer Eröffnung 1980 nutzte.

U2 U8

Josephsplatz

1980

Der U-Bahnhof Josephsplatz liegt in der Maxvorstadt und ist mit lediglich 513m Abstand zum Bahnhof Theresienstraße sehr nah am nächsten Bahnhof. » mehr

U-Bahnhof Josephsplatz
U2 U8

Theresienstraße

1980

Der U-Bahnhof Theresienstraße liegt in der dicht bebauten Max­vorstadt mit lediglich 513m Abstand sehr nah am nördlich angrenzenden Bahnhof Josephsplatz. » mehr

U-Bahnhof Theresienstraße
U2 U8

Königsplatz

1980

Der U-Bahnhof Königsplatz erschließt die südlichen Teile der Technischen Universität, das nördliche Bahnhofsviertel und das Kunstareal München. » mehr

U-Bahnhof Königsplatz

Durch Schwabing und die Maxvorstadt geht es schließlich weiter in Richtung Innen­stadt durch die Bahnhöfe Hohenzollernplatz, Josephsplatz, Theresienstraße und Königsplatz. Am Königsplatz befinden sich auf dem U-Bahnsteig Repliken von Kunstwerken der angrenzenden Glyptothek und der Staatlichen Antiken­sammlung. Direkt über dem Bahnsteig wurde 1994 in einem bis dahin weitgehend ungenutztem Hohlraum mit dem "Kunstbau" ein Kunst­museum geschaffen, der aus dem Sperren­geschoss des Bahnhofs erreicht werden kann. Kurz vor dem Hauptbahnhof befindet sich ein Kehrgleis für von Süden her kommende und am Haupt­bahnhof endende Züge.

Repliken der in angrenzenden Museen ausgestellten Kunstwerke am Königsplatz

Am 5. September 1983 wurden bei einem Brand in dieser Abstell­­anlage die Wagen 149 und 176 komplett zerstört. Wegen des Ausfalls eines Lüfters der Brems­widerstände nahm man den Zug am Haupt­bahnhof aus dem Plandienst und brachte ihn in die Kehranlage Königsplatz. Dort fingen beide Züge dann Feuer; der sofort alarmierten Feuerwehr gelang zwar schnell, den Brand unter Kontrolle zu bringen, beide Züge gingen jedoch verloren. Ebenfalls wurde die Tunneldecke der Abstell­anlage schwer beschädigt, der reguläre Verkehr konnte jedoch schnell wieder aufgenommen werden, auf der U1 bereits nach wenigen Stunden. Ein Teil eines der beiden Wagen kann zusammen mit Einsatz­­protokollen und Fotos im Münchner Feuerwehr­museum besichtigt werden. Ein anderer Teil wurde 1985 bei einem Brand­versuch des Forschungs- und Versuchsamts des Inter­nationalen Eisenbahn­­verbandes in einem stillgelegten norwegischen Eisenbahn­­tunnel benutzt und anschließend verschrottet.

Hauptbahnhof - Innsbrucker Ring

U1 U2 U7 U8

Hauptbahnhof

1980

Der viergleisige U-Bahnhof der Linien U1, U2, U7 und U8 am Hauptbahnhof zählt zu den wichtigsten und am stärksten frequentierten Bahnhöfen in München. » mehr

U-Bahnhof Hauptbahnhof
U1 U2 U7 U8

Sendlinger Tor

1980

Der U-Bahnhof Sendlinger Tor der Linien U1, U2, U7 und U8 liegt in der untersten Ebene des Turmbahnhofs und wird seit dem Jahr 2017 erweitert. » mehr

U-Bahnhof Sendlinger Tor
U1 U2 U7 U8

Fraunhoferstraße

1980

Der in der Isarvorstadt liegende U-Bahnhof Fraunhoferstraße der Linien U1, U2, U7 und U8 trägt seinen Namen nach dem Physiker Joseph von Fraunhofer. » mehr

U-Bahnhof Fraunhoferstraße

Am Hauptbahnhof trifft die U2 nun auf die gemeinsame Stammstrecke mit der U1 durch die Innen­stadt bis Kolumbus­­platz. Auf dem dicht befahrenen Innen­stadt­abschnitt verkehren U1 und U2 um 5 Minuten so gegeneinander versetzt, das sich ein gleich­mäßiger Takt ergibt. Am Hauptbahnhof kreuzt zudem die Stammstrecke der S-Bahn sowie die U4 und U5. Gleich am nächsten Bahnhof Sendlinger Tor unterquert die U1 die Gleise der U3 und U6 in einem Bahnhof mit zwei weit auseinander liegenden Einzel­röhren, die durch einen Quer­bahn­steig verbunden sind. Danach schließt sich eine Kehranlage für von Norden her kommende Züge an.

U1 U2 U7 U8

Kolumbusplatz

1980

Der U-Bahnhof Kolumbusplatz im Stadtteil Au liegt unter der Kolumbusstraße in Nord-Süd-Richtung, sein südliches Ende liegt fast am Eisenbahn-Südring der DB. » mehr

U-Bahnhof Kolumbusplatz
U2 U7 U8

Silberhornstraße

1980

Der im Stadtteil Giesing liegende U-Bahnhof Silberhornstraße ist einer der frühen komplett säulenlosen U-Bahnhöfe Münchens. » mehr

U-Bahnhof Silberhornstraße
U2 U7 U8

Untersbergstraße

1980

Der U-Bahnhof Untersbergstraße der Linie U2, U7 und U8 liegt im südwestlichen Stadtteil Giesing unter der Deisenhofener Straße. » mehr

U-Bahnhof Untersbergstraße

Der folgende Bahnhof Fraunhoferstraße ist wegen seiner Isarnähe im Schildvortrieb in 2 Einzel­röhren aufgefahren, die jedoch im Bahnhofs­bereich verbunden sind. Aus diesem Grund ist der Bahnhof durch dicke Säulen geprägt. Der folgende Bahnhof Kolumbusplatz ist als dreigleisiger Verzweigungs­bahnhof ausgeführt, hier trennen sich nun die Linienwege von U1 und U2 wieder. Ein Kehrgleis ermöglicht es Zügen hier, von der U1-Süd auf die U2-Süd zu wechseln (und umgekehrt).

U2 U7 U8

Giesing (Bahnhof)

1980

Der U-Bahnhof Giesing im gleichnamigen Stadtteil ist ein Umsteigebahnhof zu den S-Bahn-Linien in Richtung Kreuzstraße und Deisenhofen. » mehr

U-Bahnhof Giesing (Bahnhof)
U2 U7 U8

Karl-Preis-Platz

1980

Der Bahnhof Karl-Preis-Platz liegt im Stadtteil Ramersdorf unter der Claudius-Keller-Straße. Der Namensgeber Karl Preis war ein Münchner Stadtrat. » mehr

U-Bahnhof Karl-Preis-Platz
U2 U5 U7 U8

Innsbrucker Ring

1980

Der zwischen Ramersdorf und Berg am Laim gelegene U-Bahnhof Innsbrucker Ring ist als Treffpunkt von U2 und U5 ein wichtiger Knotenpunkt im Münchner Osten. » mehr

U-Bahnhof Innsbrucker Ring

Die U2 führt weiter über die allesamt in Standardgestaltung der Linie U8/1 (Planungsname) gestalteten Bahnhöfe Silberhornstraße und Untersbergstraße nach Giesing (Bahnhof), wo eine Umsteige­möglichkeit zur S3 Richtung Holzkirchen und S7 Richtung Kreuzstraße an der Oberfläche besteht. Über Karl-Preis-Platz verläuft die U2 weiter zum viergleisigen Kreuzungs­bahnhof Innsbrucker Ring, wo – ebenso wie am Scheidplatz – ein direkter Anschluss am selben Bahnsteig zur U5 besteht. Bis zur Eröffnung des Streckenastes zur Messestadt im Jahr 1999 verkehrte die U2 hier ebenso wie die U5 nach Neuperlach Süd. Die ursprünglich an die beiden mittleren Gleise anschließende Wendeanlage musste Mitte der 1990er Jahre den Richtungs­gleisen zur Messe weichen.

Innsbrucker Ring - Messestadt

Die nun anschließende, in den 1990er Jahren architektonisch ansprechend gestaltete Strecke wurde mit dem Leitmotiv "venezianisch rot" gestaltet, was sich in jedem Bahnhof wiederfindet. Die Gesamt­planung für die Architektur der folgenden Bahnhöfe hatte Paul Kramer vom städtischen U-Bahn-Referat.

U2

Josephsburg

1999

Der U-Bahnhof Josephsburg der Linie U2 trägt ebenso wie der zu Berg am Laim gehörende Stadtteil seinen Namen nach Schloss Josephsburg. » mehr

U-Bahnhof Josephsburg
U2

Kreillerstraße

1999

Der U-Bahnhof Kreillerstraße der Linie U2 liegt in Berg am Laim und trägt seinen Namen nach einer Haidhausener Brauerei- und Grund­besitzer­familie. » mehr

U-Bahnhof Kreillerstraße
U2

Trudering

1999

Der 1999 eröffnete U-Bahnhof Trudering der Linie U2 ist mit etwa 24 Meter Bahnsteigs­tiefe einer der tiefsten Münchner U-Bahnhöfe. » mehr

Bahnsteigpanorama U-Bahnhof Trudering Gleis 1

Nachdem die U2 die mit interessanten Licht­effekten versehene Station Josephsburg durchquert hat, erreicht sie die Kreillerstraße, wo die vom Michaeli-Gymnasium gestaltete Wandgestaltung mit Ziegelmustern an die früheren Ziegeleien im Stadtteil Berg am Laim erinnern soll. Nun erreicht die U2 den Bahnhof Trudering, der mit zwei einzelnen Röhren­bahn­steigen mit Quer­schlag ausgeführt ist. An der Oberfläche ist hier ein Umstieg zu den S-Bahn-Linien S4 und S6 Richtung Ebersberg/Zorneding möglich.

Während der Bauarbeiten zur Strecke kam es am 20. September 1994 zu einem Unfall, bei dem die Decke des neu aufgefahrenen Tunnels durch eindringendes Wasser einstürzte und ein Bus der Linie 192 mit dem Heck voran in den entstehenden Krater nachrutschte. Im Bus kamen zwei Fahrgäste zu Tode, ein Bauarbeiter kam ebenfalls ums Leben. Dieser Unfall verzögerte die Fertig­stellung dieses Strecken­astes, der eigentlich zur Eröffnung der neuen Messe eröffnet werden sollte. Die Zeit bis zur U-Bahn­eröffnung musste darum durch massiven Bus-Shuttle-Verkehr von den S-Bahnhöfen Riem und Trudering überbrückt werden. Ein 1999 aufgestellter Gedenkstein am Busbahnhof Trudering erinnert an das damalige Unglück.

U2

Moosfeld

1999

Der U-Bahnhof "Moosfeld" der Linie U2 verdankt seinem Namen dem moorigen Flurstück, welches die Strecke hier unterquert. » mehr

U-Bahnhof Moosfeld
U2

Messestadt West

1999

Der U-Bahnhof Messestadt West der Linie U2 erschließt den westlichen Teil des Messegeländes sowie die Wohn- und Geschäftsbebauung der Messestadt Riem. » mehr

U-Bahnhof Messestadt West
U2

Messestadt Ost

1999

Der U-Bahnhof Messestadt Ost ist der östliche Endbahnhof der Linie U2. Er erschließt die östlichen Messehallen sowie Teile des Neubaugebietes in der Messestadt. » mehr

U-Bahnhof Messestadt Ost

Nach dem Bahnhof Moosfeld folgen nun noch die beiden Bahnhöfe Messestadt Ost und Messestadt West. Unmittelbar angrenzend zu den U-Bahnhöfen befindet sich nördlich das Messe­gelände und südlich ein Neubaugebiet, das Einkaufs­zentrum "RiemArcaden" sowie die Flächen des Riemer Parks, in dem im Jahr 2005 die Bundes­garten­schau stattfand. Sowohl zwischen den beiden Messebahnhöfen als auch östlich davon befindet sich eine ausgedehnte Abstell­anlage, die insbesondere für den Messeverkehr genutzt wird, wo Verstärker­­züge hinterstellt werden können. Am östlichen Aufgang des Endbahnhofs befindet sich eine Besonderheit: das Sperren­­geschoss ist hier eine von Blasius Gerg gestaltete Sonnenuhr, die trichterförmig von der Oberfläche Sonnenlicht nach unten führt.

Eine weitere Verlängerung der U2 Richtung Feldkirchen wäre möglich, wird jedoch mittelfristig nicht angestrebt, da Feldkirchen derzeit von der S-Bahn ausreichend an die Münchner Innenstadt angebunden wird. Ein weiterer Betriebshof war am heutigen Linienende in Riem auch angedacht, weswegen die außenliegenden Abstell­­gleise eigentlich betrieblich ungünstig nicht an beide Bahnsteigs­­gleise angebunden sind. Die Planungen zu diesem Betriebshof sind aber bis auf weiteres zurückgestellt.