U-Bahnlinie U6 von Garching-Forschungszentrum zum Klinikum Großhadern

Die U6 ist die älteste Münchner U-Bahnlinie. Der Lindwurmtunnel (Abschnitt zwischen Sendlinger Tor und einschließlich Bahnhof Goetheplatz) wurden bereits 1938-41 als Teil einer Nord-Süd-S-Bahnstrecke erbaut, die im wesentlichen dem heutigen Verlauf der U6 ähnelt. Der Bahnhof Goetheplatz ist aus diesem Grund einige Meter länger als die üblichen 120 Meter Bahnsteigslänge, da er für andere Züge konzipiert wurde.
Die Betriebslänge der U6 beträgt 27,416 km mit 26 Bahnhöfen zwischen Garching-Forschungszentrum und Klinikum Großhadern.

Streckenbeschreibung

Garching-Forschungszentrum - Münchner Freiheit

Die U6 beginnt im Norden in Garching-Forschungszentrum. Die 4,387 km lange Strecke bis Garching-Hochbrück wurde am 14. Oktober 2006 in Betrieb genommen. Der in einfacher Tiefenlage gelegene Bahnhof Forschungs­zentrum erinnert in seiner Gestaltung an zahlreiche mit München verbundene Forscher. Er liegt im Zentrum der dort gelegenen Forschungsinstitute. Kurz danach kommt die U-Bahn-Strecke für einige hundert Meter an die Erdoberfläche, ehe sie in einer Rechtskurve im Tunnel unter der Stadt Garching verschwindet. Unter dem Maibaumplatz im Herzen der Stadt liegt der Bahnhof Garching, der mit zwei Röhren­bahn­steigen und dazwischen­liegende Querschlägen ausgeführt ist und 17 Meter unter der Erdoberfläche liegt.

Nach unterqueren des Stadtgebiets von Garching in einer leichten Linkskurve erreicht die U6 kurz vor dem Bahnhof Garching-Hochbrück direkt nach der B471 wieder die Oberfläche. Hochbrück war von 1995 bis 2006 der nördliche Endbahnhof der U6.

U6

Garching-Forschungszentrum

2006

Der U-Bahnhof am Garchinger Forschungszentrum bildet die Endstation der Linie U6 und ist einer von drei Bahnhöfen auf Garchinger Stadtgebiet. » mehr

U-Bahnhof Garching-Forschungszentrum
U6

Garching

2006

Der U-Bahnhof Garching der Linie U6 liegt im Herzen der gleichnamigen Nachbarstadt Münchens direkt unter dem Maibaumplatz. » mehr

U-Bahnhof Garching Gleis 1
U6

Garching-Hochbrück

1995

Der erste außerhalb Münchens liegende U-Bahnhof Garching-Hochbrück der U6 liegt oberirdisch am Ortsrand des Garchinger Stadtteils Hochbrück. » mehr

U-Bahnhof Garching-Hochbrück

Unter Garching selbst sowie im Bahnhof Forschungs­zentrum sind die Gleiströge auf einem Masse-Feder-System gelagert, wie es auf den meisten Neubaustrecken der Fall ist. Erschüt­terungen durch fahrende Bahnen werden dabei annähernd komplett von den 5-15 cm dicken Gummimatten absorbiert, auf denen die schweren Beton­tröge aufliegen. Besonders am neuen Endbahnhof ist dies angesichts der zahlreichen Forschungs­institute mit empfindlichen Messgeräten wichtig.

Der Abschnitt zwischen Garching und der nächsten, für die Allianz Arena umgebauten Station Fröttmaning ist mit etwa 4,1 km der längste zwischen zwei Stationen im Münchner Netz. Im Zuge der Umbau­maßnahmen zwischen dem 10. Oktober 2002 und der Eröffnung am 4. Mai 2005 wurde der Bahnhof um etwa eine halbe Bahnsteiglänge nach Norden verschoben, der bestehende Bahnsteig abgerissen, ein zweiter Bahnsteig gebaut und nördlich des nun vier­gleisigen Bahnhofes eine neue Abstell­anlage errichtet. Der jetzige Bahnhof ist komplett überdacht und verfügt jetzt auch am Nordende über einen Zugang, der sich direkt an die Esplanade der Allianz Arena anschließt. Ein Wandbild von Peter Kogler schmückt die westliche Bahnhof­swand, die den Bahnhof als Sicht-, Lärm- und Wetterschutz von der Fröttmaninger Heide abtrennt.

U6

Fröttmaning

1994

Der U-Bahnhof Fröttmaning der U6 hat bereits einen kompletten Abriss und Neuaufbau hinter sich, da er für den Stadionbetrieb fit gemacht werden musste. » mehr

U-Bahnhof Fröttmaning mit Teilen des Betriebshof Nord
U6

Kieferngarten

1971

Der U-Bahnhof Kieferngarten der U6 liegt Stadtteil Freimann. Seinen Namen trägt er nach dem ursprünglich durch Kiefern geprägten Bewuchs des Gebietes. » mehr

U-Bahnhof Kieferngarten von Norden gesehen

Strecke der U6 zwischen Kieferngarten und Fröttmaning Zwischen Kieferngarten
und Fröttmaning
In Fröttmaning befindet sich außerdem die Technische Basis mit der Hauptwerkstätte der Münchner U-Bahn. Ab dem viergleisigen Bahnhof Kieferngarten (wegen des Anschlusses zur Technischen Basis und der damit verbundenen Ein- und Ausrück­fahrten ist der Bahnhof viergleisig ausgeführt) führt sie über die 450m lange Heidemann­brücke nach Freimann und Studentenstadt. Zwischen Freimann und Studentenstadt befindet sich auch ein Gleisanschluss an den Güter­nordring der Deutschen Bahn, über den unter anderem neue Züge angeliefert werden. Bis ins Jahr 2009 war der Bahnhof Freimann der einzige im ganzen Netz, der noch nicht behinderten­gerecht erreichbar war. Nach der Fußball­weltmeister­schaft 2006 wurde jedoch mit dem Neubau eines behinderten­gerechten Bahnhofs­zugangs am Südende des Bahnsteiges begonnen.

U6

Freimann

1971

Der U-Bahnhof Freimann liegt im gleichnamigen nördlichen Münchner Stadtteil ebenerdiger direkt neben der Bundesautobahn 9 München-Nürnberg. » mehr

U-Bahnhof Freimann mit ausrückender U3
U6

Studentenstadt

1971

Der U-Bahnhof Studentenstadt liegt im Stadtteil Freimann und ist nach einer der größten Studentenwohnanlagen Deutschlands mit rund 2500 Wohneinheiten benannt. » mehr

U-Bahnhof Studentenstadt

Nach Studentenstadt verschwindet die U6 für den Rest ihres Verlaufs im Untergrund. Direkt am nördlichen Beginn der Tunnelstrecke befindet sich eine Abstell­anlage, die ganz zu Beginn des U-Bahn-Testbetriebs in den 1960er-Jahren als provisorische Werkstatt genutzt wurde.

Über die von Paolo Nestler gestalteten Bahnhöfe Alte Heide, Nordfriedhof (neben Garching-Hochbrück der einzige Bahnhof mit Seiten­bahn­steigen auf der U6) und Dietlindenstraße führt die U6 nun zur Münchner Freiheit.

U6

Alte Heide

1971

Der von Paolo Nestler gestaltete U-Bahnhof Alte Heide wurde 1971 eröffnet und liegt unter der Ungererstraße, direkt am Nordfriedhof. » mehr

U-Bahnhof Alte Heide
U6

Nordfriedhof

1971

Der U-Bahnhof Nordfriedhof der U6 liegt in Nord-Süd-Richtung unter der Ungererstraße und hat als einer von wenigen Bahnhöfen Seitenbahnsteige. » mehr

U-Bahnhof Nordfriedhof
U6

Dietlindenstraße

1971

Der U-Bahnhof Dietlindenstraße der U6 wurde wie die meisten Bahnhöfe der 1971 eröffneten ersten U-Bahnstrecke von Paolo Nestler gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Dietlindenstraße

Die eben erwähnten unterirdischen Bahnhöfe sowie die folgenden bis Implerstraße wurden – abgesehen von Marienplatz – alle nach dem selben eher nüchternen Grundprinzip gestaltet und unterscheiden sich hauptsächlich durch die Farbgebung. Sparsamkeit wie auch der enge Zeitplan vor den Olympischen Sommerspielen 1972 führten neben wenig Interesse seitens Architektur­büros zu dieser im Vergleich zu späteren Jahren eher einfachen Gestaltung durch Paolo Nestler in Zusammen­arbeit mit dem städtischen U-Bahn-Referat.

Münchner Freiheit - Implerstraße

U3 U6

Münchner Freiheit

1971

Der U-Bahnhof Münchner Freiheit der Linien U3 und U6 liegt im Herzen von Schwabing unter der Leopoldstraße auf Höhe der Feilitzsch­straße. » mehr

U-Bahnhof Münchner Freiheit nach der Neugestaltung
U3 U6

Giselastraße

1971

Der unter der Schwabinger Leopoldstraße liegende U-Bahnhof Giselastraße der U3 und U6 trägt seinen Namen nach Herzogin Gisela von Österreich. » mehr

U-Bahnhof Giselastraße ohne Wand- und Deckenverkleidung
U3 U6

Universität

1971

Der U-Bahnhof Universität liegt in Nord-Süd-Richtung unter der Ludwigstraße, von Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt. » mehr

U-Bahnhof Universität

Am viergleisigen U-Bahnhof Münchner Freiheit mündet die U6 in die gemeinsame Stammstrecke mit der U3. Die Grundelemente seiner ursprünglichen Gestaltung von 1971 finden sich auch in den anderen Bahnhöfen der U6 wieder: Faser­zement­platten an den Wänden, Keramikfliesen an den Säulen.
Der Bahnhof wurde in den Jahren 2008 und 2009 vom Baureferat in Zusammen­arbeit mit dem Lichtdesigner Ingo Maurer umgestaltet und erneuert. Seither ist leuchtendes Gelb die Kennfarbe des Bahnhofs.

U3 U6

Odeonsplatz

1971

Der unter der Ludwigstraße gelegene U-Bahnhof Odeonsplatz der U3 und U6 ist nach dem Odeon benannt, einem Konzertbau nach Plänen Leo von Klenzes. » mehr

U-Bahnhof Odeonsplatz
U3 U6

Marienplatz

1971

Der von Alexander von Branca entworfene U-Bahnhof Marienplatz der U3 und U6 ist der meisten genutzte U-Bahnhof im Netz der Münchner U-Bahn. » mehr

U-Bahnhof Marienplatz vor dem WM-Achtelfinale Deutschland-Schweden 2006

Über Giselastraße erreicht die U6 den Bahnhof Universität, wo in den 1990er Jahren im Zuge der Aufzugs­nachrüstung die Festtreppe am südlichen Aufgang verlegt werden musste und jetzt etwa 10 Meter weiter nördlich auf dem Bahnsteig endet. Am nächsten Bahnhof Odeonsplatz trifft die U3 auf die kreuzenden Linien U4 und U5, die dort überquert werden. Ursprünglich war diese Umsteigemöglichkeit nicht vorgesehen, deswegen musste der Südkopf des Bahnhofs aufwändig umgebaut werden. Die Wege zwischen den beiden Stammstrecken sind daher auch nicht in der für München gewohnten Großzügigkeit angelegt. Dieses Manko wird umso deutlicher, da dieser Abschnitt der am stärksten belastete im ganzen U-Bahnnetz ist.

Bahnsteigerweiterung U-Bahnhof Marienplatz Neuer Fußgängertunnel
am Marienplatz
U-Bahnhof Marienplatz, Blick vom Querbahnsteig zu Gleis 2 MarienplatzAm von Alexander von Branca entworfenen Bahnhof Marienplatz werden die S-Bahn-Linien S1-S8 gekreuzt, hier kommt es vor allem im Berufs- und im Stadionverkehr häufig zu Überlastungen. Der Bahnhof ist der am stärksten frequentierte im gesamten U-Bahnnetz, weswegen man sich nach der Entscheidung zum Neubau eines Fußballstadions in Fröttmaning dazu entschloss, hier durch zusätzliche Fußgänger­tunnel für Entlastung zu sorgen. Zwischen dem Baubeginn am 27. Mai 2003 und der feierlichen Eröffnung am 29. Mai 2006 wurden neben den bestehenden Bahnsteigen zwei jeweils etwa 100 Meter lange Fußgänger­tunnel in bergmännischem Vortrieb gegraben, die durch 11 Mauer­durch­brüche galerieartig mit dem bisherigen Bahnsteig verbunden sind. Am südlichen Ende münden sie in den Querbahnsteig, von wo aus sich die Aufgänge zur S-Bahn anschließen. Nach Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke sollen sie am nördlichen Ende in einen neuen S-Bahnhof Marienhof münden. Dort wird auch ein zusätzlicher Aufzug eingebaut. Die Gestaltung des Bahnhofs wurde im Einverständnis mit dem Architekten Alexander von Branca weitgehend bewahrt, die neuen Tunnel wurden ins Farb- und Gestaltungskonzept des in orange gehaltenen Bahnsteigs eingepasst und weitgehend mit den selben orangefarbenen Wandverkleidungen wie der bestehende Bahnhof gestaltet.

Am Sendlinger Tor werden schließlich die Linien U1 und U2 gekreuzt, deren Verlauf überquert wird. Auch hier kommt es in der Hauptverkehrszeit regelmäßig zu Überlastungen, da der Bahnsteig der U3 und U6 vergleichsweise schmal ist für einen Umsteige­bahnhof. Aus diesem Grund wird der Bahnhof seit 2017 modernisiert und erweitert, um diesen Engpass zu beseitigen.

U3 U6

Sendlinger Tor

1971

Der U-Bahnhof Sendlinger Tor der Linien U3 und U6 wurde wie die meisten 1971 eröffneten Bahnhöfe vom Architekten Paolo Nestler gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Sendlinger Tor vor dem Umbau
U3 U6

Goetheplatz

1971

Der U-Bahnhof Goetheplatz der Linien U3 und U6 liegt in Nord-Süd-Lage unter der Lindwurm­straße und wurde bereits in den Jahren 1938-41 im Rohbau fertiggestellt. » mehr

U-Bahnhof Goetheplatz
U3 U6

Poccistraße

1978

Der in der Ludwigvorstadt gelegene U-Bahnhof Poccistraße der Linien U3 und U6 liegt nahe dem Eisenbahn-Südring unter der Lindwurmstraße. » mehr

U-Bahnhof Poccistraße

Über den bereits 35 Jahre zuvor errichteten Lindwurm­tunnel wird der ebenfalls im Rohbau vor 1941 gebaute Bahnhof Goetheplatz erreicht. In diesem Tunnel­abschnitt sind die Wand­aus­buchtungen für die ursprünglich vorgesehenen Ober­leitungs­masten ebenso wie die Kennzeichnungen an den Wänden als Luftschutz­raum im Zweiten Weltkrieg noch erkennbar.

Der folgende Bahnhof Poccistraße (nahe dem ehemaligen Nahverkehrs­bahnhof München Süd) wurde nachträglich zwischen den bereits bestehenden und in Betrieb befindlichen Tunneln eingebaut und am 28. Mai 1978, also knapp drei Jahre nach dem Rest der Strecke, eröffnet. Am Bahnhof Implerstraße trennen sich die Linienwege von U3 und U6 wieder, hier besteht außerdem in Gegen­richtung ein eingleisiger Abzweig zur Betriebsanlage Theresienwiese, über die die Strecke der U4/U5 erreicht wird.

Implerstraße - Klinikum Großhadern

U3 U6

Implerstraße

1975

Der dreigleisigen U-Bahnhof Implerstraße der U3 und U6 im Stadtteil Sendling ist wie die gleichnamige Straße nach einer Patrizierfamilie benannt. » mehr

U-Bahnhof Implerstraße
U6

Harras

1975

Der U-Bahnhof Harras der U6 ist benannt nach dem Café "Harras", das um 1880 an dieser Stelle lag und dessen Eigentümer Robert Harras hieß. » mehr

U-Bahnhof Harras
U6

Partnachplatz

1983

Der U-Bahnhof Partnachplatz der U6 liegt im Stadtteil Untersendling und ist nach der Partnach benannt, einem rechten Nebenfluss der Loisach. » mehr

U-Bahnhof Partnachplatz

Die U6 zweigt nun in einer Rechtskurve nach Westen ab und erreicht dort den Harras, wo Anschluss zu den S-Bahnlinien S7 und S27 besteht. Der Abschnitt über Partnachplatz und Westpark bis Holzapfelkreuth wurde zur Inter­nationalen Garten­bauaus­stellung (IGA) 1983 als Blumenlinie eröffnet. Die Gestaltung der drei Bahnhöfe, die dem selben Grundmuster folgt, wurde mit dem Inter­nationalen Designpreis 1983/84 ausgezeichnet.

U6

Westpark

1983

Der U-Bahnhof Westpark der U6 liegt unter der Ehrwalder Straße. Wie der namensgebende Park wurde er zur Internationalen Gartenbauaustellung 1983 eröffnet. » mehr

U-Bahnhof Westpark
U6

Holzapfelkreuth

1983

Der U-Bahnhof Holzapfelkreuth der U6 liegt im Kreuzungsbereich der Fürstenrieder Straße mit der Guardinistraße / Ehrwalder Straße in West-Ost-Richtung. » mehr

U-Bahnhof Holzapfelkreuth
U6

Haderner Stern

1993

Der U-Bahnhof Haderner Stern der Linie U6 liegt inmitten dichter Wohnbebauung im südwestlichen Stadtteil Kleinhadern unter der Guardinistraße. » mehr

U-Bahnhof Haderner Stern

Im weiteren Verlauf wird über Haderner Stern und Großhadern der Endbahnhof am Klinikum Großhadern erreicht, dessen Zugang an der Oberfläche in Form einer Glaspyramide weithin sichtbar ist. Die letzten drei Bahnhöfe sind die am aufwändigsten gestalteten der U6. Wand, Boden, Decke sowie das Lichtkonzept sind hier genau aufeinander abgestimmt und künstlerisch verarbeitet.

Eine Verlängerung der U6 über die Stadtgrenze um gut einen Kilometer bis zum Forschungs­campus in Martinsried soll bis ca. 2026 eröffnet werden.

U6

Großhadern

1993

Der U-Bahnhof Großhadern der U6 erschließt das Zentrum des alten Dorfes Großhadern, einer bürgerliche Wohngegend im Südwesten Münchens. » mehr

U-Bahnhof Großhadern
U6

Klinikum Großhadern

1993

Der U-Bahnhof Klinikum Großhadern liegt am südlichen Ende der U6 und wurde wie die meisten Innenstadtbahnhöfe vom Architekten Paolo Nestler gestaltet. » mehr

U-Bahnhof Klinikum Großhadern
U6

Martinsried (geplant)

2026

Der U-Bahnhof Martinsried ist ein geplanter U-Bahnhof der Linie U6 auf dem Gemeindegebiet von Planegg, südwestlich von München. » mehr

Rendering des geplanten U-Bahnhofs Martinsried

Die U6 verkehrt ganztägig in einem dichteren Takt zwischen Münchner Freiheit und Harras (alle 3/7 Minuten), um auf dem gemeinsamen Abschnitt mit der U3 eine Taktverdichtung angesichts der hohen Fahrgastzahlen zu ermöglichen.