U-Bahn München Blog

16. Februar 2014

C2-Zug wird am 21. Februar präsentiert

Autor: Florian Schütz — Abgelegt unter: Fahrzeuge — 20:30

Die neue Zug-Generation vom Typ C2 sollte ursprünglich schon Ende 2013 in Betrieb gehen, doch seit einigen Wochen befindet sich nun das erste Exemplar in München und dreht bisher vornehmlich auf dem Gelände der Technischen Basis in Fröttmaning seine Runden. Am Freitag, 21. Februar 2014 wird die MVG nun den ersten Zug der Öffentlichkeit präsentieren. Im U-Bahnhof Georg-Brauchle-Ring können interessierte Fahrgäste von 12 bis 14 Uhr einen ersten Blick aus der Nähe auf den Zug werfen.

Fotomontage des geplanten C2-Zuges Fotomontage des
neuen Zuges
Bild: SWM/MVG
Insgesamt werden 21 Einheiten vom Typ C2.11 vom Hersteller Siemens beschafft, die sich äußerlich in der Frontpartie und geänderte Türschließanzeigen in Form von roten Lichtleisten außen an den Türen sowie im Inneren durch eine veränderte Sitzaufteilung sowie ein anderes Lichtkonzept auf Grundlage von LED-Leuchtmitteln von den bisherigen 18 Einheiten vom Typ C1.9 und C1.10 unterscheiden.

Bis 2015 soll die Auslieferung dieser 21 6-Wagen-Züge abgeschlossen sein. Anschließend bestehen zwei Option auf jeweils 23 Einheiten, die bis zum Jahr 2016 bzw. 2020 eingelöst werden können.

C2-Zug 701 bei einer der ersten Fahrten im Betriebshof Fröttmaning C2-Zug 701 beiDie neuen Züge sollen erstmals eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h erreichen können, auch wenn derzeit noch unklar ist, wo diese Höchstgeschwindigkeit im derzeitigen Netz ausgefahren werden kann, da alle Strecken nur für 80 km/h zugelassen sind.

Am 20. Januar 2014 erreichte der erste Zug den Betriebshof der MVG in Fröttmaning. Bisher ist noch unklar, bis wann die neue Zuggeneration eine Zulassung durch die Regierung von Oberbayern erhält und im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden kann.

Ein Kommentar zu “C2-Zug wird am 21. Februar präsentiert”

  1. Manfred Bauer sagt:

    Mit dem Eröffneten E-Mail-Fenster laden Sie , Herr Florian Schütz
    mich da zu ein, Ihnen meine Meinung zu präsentieren !
    Mit IHRER Aussage, die U-Bahn nach Pasing sei nicht notwendig,
    da schon Vier S-Bahnen nach Pasing fahren, fallen Sie wieder Uns
    München-West-Anwohner in den Rücken. Seit Jahren wurden hier
    in Pasing Bürgerversammlungen abgehalten, mit Anwesenheit von OB
    Ude, der Letzte OB der an einer Pasinger Bürgerversammlung
    teilnahm und der von ca.400 Anwesenden Bürgern das Hundert Prozentige Abstimmergebniss FÜR DIE U-Bahn nach Pasing persönlich
    feststellte ! Wo erfolgte die Publizierung des Resultates ? Und Sie kommen mit Ihren Vier Überfüllten S-Bahnzügen daher. Auf Grund
    dessen kam die U-Bahnforderung nach Pasing zu Stande !
    Des weiteren ist nicht der Stadtteil Pasing erwähnt, sondern für die Münchner Westlichen Stadtteile, die zusätzlich mit der U-Bahn
    versorgt werden ! So jemand wie Sie, Herr Schütz, hat nur einge-
    schränkte Stadtteile im Blickfeld, die nur sie persönlich bereichern !
    Für das Wohl von Einer Viertel Million Münchner, ist kein Verständniss vorhanden.( Summe aller Anwohner aus den Münchner Westlichen Stadtteilen ) Auch die Personenbeförderungsmitteln zu den Bahnsteigen Pasing, kritisierten Sie ebenfalls als unnötig ! Die U9 betrachte ich als unnötig! Viel mehr sind Sie der Meinung, das die Arbeitende Bevölkerung, die zum Bruttosozialprodukt beisteuert
    weniger Anrecht auf U-Bahnanschlüsse besitzt. Das beweisen sie mit Ihrer Ablehnung, der U5 nach Pasing !Für die U9, die hauptsächlich den Studenten in Betracht kommt, war es schon immer ein Privileg, Vornehm und schnell zu reisen am besten gleich in den Vorlesungssaal ! Zu dem betrachte ich Ihre Tätigkeit, als reine Kopie der bereits Vorhanden Pläne ! Zu denen Sie allerdings nicht das geringste beigesteuert haben !
    Manfred Bauer

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